Über mich


 

Peter Steinhart-Neß

Seit 2008 Staatlich geprüfter Fach­wirt für Organisation und Füh­rung im Sozial­wesen & staatlich fachgeprüfter Trauerredner

  • geboren 1970 in Günzburg an der Donau
  • Ehrenamtlicher gesetzlicher Betreuer
  • Qualitätsbeauftragter (TQU Aka­demie)
  • Ausgezeichnete rhetorische Fä­hig­kei­ten mit natür­licher Aus­strah­lung
  • Sicheres, sympathisches, au­then­ti­sches und gepflegtes Er­schei­nungs­bild
  • Hohes Maß an Ein­fühlungsvermögen und so­zia­ler Kompetenz


Bis 2017 Staatlich exa­minier­ter Ge­sund­heits- und Kran­ken­pfle­ger mit über 30 jähriger Berufs­erfah­rung in verschiedenen me­dizi­ni­schen- und psy­cho­lo­gi­schen Berei­chen, davon mehrere Jahre in leitender Tätigkeit.


  • Hy­gie­nebeauftragte Pflegekraft an einer Univer­sitäts­klinik
  • Ausbilder und Dozent für Erste Hilfe Maß­nah­­men und Kinder­­rettung
  • Strahlenschutzbeauftragter


Was mich auszeichnet


Als Gesundheits- und Krankenpfleger, mit  über 30 jäh­riger Tätigkeit in ver­schie­de­nen Bereichen und Kran­ken­häu­sern, habe ich immer wieder Erfah­run­gen mit dem Sterben gemacht, so manche Tra­gö­di­en miterlebt und sie begleitet. Ich merkte, ich habe ein be­son­de­res „Händle“ für Menschen in Ausnahmesituationen.

Ich kann sie gut und profes­sionell, aber immer noch menschlich auf­ge­schlos­sen, nahbar und authentisch begleiten. Denn es gibt meines Er­ach­tens nichts Schlim­me­res wie Über­­pro­fes­sio­nalität und den daraus meist resul­­tie­ren­den Verlust der Mensch­­lich­keit!


„Aktives Zuhören“ – das musste ich nicht erlernen, das war mir in die Wiege gelegt worden

Ich las und lese immer noch viele Bücher über den Tod, über Sterbebegleitung, Krisenintervention und Trauer­psy­cho­logie. Ich beschäftige mich damit auf sehr hohem Niveau. Zudem kommt natürlich noch mein fun­dier­tes medizi­nisches Fach­wissen.


Die über 850 Stunden andauernde Weiterbildung, bzw. Studium zur Erlangung der Berufsbezeichnung „staatlich geprüfter Fachwirt für Organisation und Führung im So­zial­we­sen“, mit all ihren überaus qualifizierten Ein­zel­berei­chen und meiner Fach­arbeit und Kollo­qui­um, zur Trauerrede gab mir und meinem Vorhaben noch den „letz­ten Schliff“. Somit war ich bereit für meine erste Rede, das war in der Anfangsphase im Jahre 2006.

Im Laufe der Jahre wurde meine Fähigkeit, mein soziales Enga­ge­ment hierzu, immer mehr gebraucht. Ich unter­stüt­ze Angehörige in ganz Süddeutschland, ebenso beteilige ich mich mittlerweile an der Ausbildung, bzw. Coaching von Kollegen / innen, damit diese einen guten, dem Trauernden hilfreichen, nahbaren Dienst, verrichten können.